Schiff- und Fahrzeugbau

Dauerhafte Verbindungen und Beschichtungen

Im Schiff- und Fahrzeugbau werden unterschiedliche Materialien wie Kunststoffe, Metalle, Schäume oder Isolierungen miteinander verarbeitet. Nicht alle Materialien lassen sich gut und dauerhaft verbinden oder gleichwertig beschichten. Mit der Openair® Plasmatechnik kommt hier ein sehr einfaches und vielseitiges Verfahren zum Einsatz, das den differenzierten Anforderungen der unterschiedlichen Ausgangmaterialien gerecht wird.


Openair®-Plasma Vorbehandlung zum Ver-
kleben von Kühlelementen im Fahrzeugbau
 

Saubere und effiziente Strukturverklebung

Moderne Kühlaufbauten von LKWs werden heutzutage in ihrer Struktur vollständig verklebt, um eine höhere Eigenfestigkeit und eine bessere Beständigkeit der Verbindungen bei geringeren Produktionskosten sicherzustellen. Dadurch zählt die Fahrzeugbau-Industrie zu einem der größten Abnehmer für Strukturklebstoffe. Die an die Verklebung gestellten Anforderungen sind dem entsprechend hoch und nur mit einer zuverlässigen und reproduzierbaren Vorbehandlung zu erfüllen. Die Behandlung mit Openair®-Plasma ersetzt in diesem Bereich erfolgreich die konventionelle Vorbehandlung, d.h. das mechanische Aufrauhen sowie die Aktivierung mit umweltbelastenden Lösungsmitteln.

Plasma-Behandlung auch auf grossen Flächen

Erst die grossflächige Innenbehandlung mit Openair®-Plasma macht spezielle LNG-Supertanker wirklich dicht und ermöglicht ihren Stapellauf. Das auf -163°C verflüssigte Gas darf an keiner Stelle in Kontakt mit der äusseren Stahlmembran des Tankers gelangen, da dieser sonst verspröden und wie Glas zersplittern würde. Um eine 100%ige Dichtigkeit zu erreichen, werden die zur Isolierung verwendeten, sehr stabilen Dichtungsfolien direkt vor Ort bei der Auskleidung der Tankräume mit Openair® - Plasma vorbehandelt und verklebt.

 

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